Liebe Leserinnen und Leser von
 
     
  Den Start unseres Magazins kann man getrost als
fulminant bezeichnen. Es gab tatsächlich
Menschen, die das Magazin gelesen und für
unterhaltsam befunden haben.
Die aktuelle Ausgabe steht ganz im Zeichen
eines kurz bevorstehenden Ereignisses: Die
Münchner Oktoberfestwiesn bricht pünktlich am
16.09. um 12.00 Uhr los!
Die Redaktion von SLUT! wird auch hier live vor
Ort und wie immer am Puls der Zeit sein.

Doch nun Vorhang auf für SLUT !


********** Vorsicht! **********

SLUT ! erscheint monatlich. Immer am 15.


Herzliche Grüße,
Ihre Redaktion


P.S.: Bitte blättern Sie um.
 
     
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 Aktuelles: Der Bierpreis auf der Wiesn 
 
     
   
     
  Am kommenden Samstag, den 16. September um 12.00 Uhr ist es endlich wieder mal soweit. Die Wiesn (für Preißn: die Festwiese in München) wird wieder ihre Pforten öffnen. Ein immer wieder aktuelles Thema ist der Bierpreis. Dies ist auch verständlich, da der Konsum des kühlen Gerstensaftes den einzigen Sinn dieser Veranstaltung darstellt. Alles andere drum herum ist zwar nett anzuschauen, aber weitgehend bedeutungslos.

Der Bierpreis wird in diesem Jahr im Durchschnitt bei 7,23 € liegen. Eine Nachfrage bei einigen der Redaktion bekannten Biertrinkern zu der nahezu alljährlichen Bierpreiserhöhung ergab zum Teil erstaunliche Ergebnisse. So bemerkte Stan K., dass ihm die Erhöhungen "wurscht" seien, weil er ja sowieso an jedem Abend nur 6 Maß trinken würde. Gut und knallhart kalkuliert!

Bereits vor zwei Jahren lag der Bierpreis in vielen Zelten über sieben Euro - in diesem Jahr wird kaum eines der Wiesn-Zelte die Maß Bier günstiger anbieten. Der Preis liegt somit deutlich über dem Durchschnittspreis des Vorjahres von 7,03 €.

Aber auch gesellschaftliche Außenseiter, die nicht-alkoholische Getränke bevorzugen, müssen auf dem diesjährigen Oktoberfest tiefer in die Tasche greifen. So soll der Liter Tafelwasser in den Zelten durchschnittlich 5,84 € (Vorjahrespreis: 5,62 €) kosten, eine Maß Spezi schlägt mit 6,90 € zu Buche (2005: 6,59 €) und auch der Preis für Limonade steigt um ca. 31 Cent auf nicht nachvollziehbare 6,43 €.

Nicht nachvollziehbar, weil hierbei völlig unverständlich ist, warum bei den nicht-alkoholischen Getränken nur derart moderate Preiserhöhungen stattfinden bzw. geplant sind. Um den Bierpreis auch über mehrere Jahre stabil zu halten, würde sich doch eine drastische Erhöhung der Preise für nicht-alkoholische Getränke um durchschnittlich 3,- € bis 4,- € anbieten. Der Bierpreis sollte auf 6,-- € festgeschrieben werden oder gar auf 5,50 € gesenkt werden. Nur so ist auch längerfristig eine gute Stimmung in den Festzelten gewährleistet.

Anti-Alkoholikern würde so der Gang auf die Wiesn bewusst erschwert werden. Der Effekt liegt klar und deutlich auf der Hand: Bombenstimmung, zufriedene Bedienungen und weniger "Trittbrettfahrer", die die ausgelassene Feierlaune der Biertrinker schamlos als Partymotor ausnutzen.

Die Redaktion Slut! wird bei der Tourismusdirektorin Dr. Gabriele Weishäupl und bei Wirtesprecher Toni Roiderer mit diesen Vorschlägen vorstellig werden.

Wir seh`n uns dann am Samstag auf der Wies`n!
 
     
  Ihre Projektgruppe "Wiesn"  
     
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 Reyl'n Style 
 
 




 
     
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 Der kleine Roman (2):
 Etwas mehr Format, Eloske! 
 
 

"Aua!" rief der Kommissar zornig. Dr. Hans-Jürgen Schmitz-Tiedkenhaus war mit seiner Hand in den Analbereich des Kriminalers eingedrungen und hierbei aberutscht.
"Sind Sie wahnsinnig, Sie elende Brut?" herrschte Kommissar Eloske den Facharzt für innere Organwelten an. "Ich dachte doch nur, wegen Ihren Beschwerden im Untergestell könnte es nicht schaden, einmal etwas rektal zu untersuchen." - "Das steht ihnen natürlich als Kapazität frei", lenkte Eloske ein, "aber mir solch einen Schmerz zuzufügen. Ich habe gewiss bereits drei Liter Blut verloren."
Und tatsächlich: Der Arzt hatte mit seinen gewohnt spitzgefeilten Fingernägeln zunächst den übergestülpten Hygienehandschuh durchdrungen und gleich darauf dem Ermittler eine nicht unbeachtliche Fleischwunde zugefügt. Drei Liter waren natürlich völlig übertrieben, aber zwei, drei Spritzer Kommissarenblut klebten unter der Behandlungsbahre. Dem Arzt tat es furchtbar leid und er kniete sich vor seinen Patienten, um sich zu entschuldigen. "Bitte gehen sie nicht fort, Herr Eloske, es gibt doch noch so vieles, dass ich ihnen sagen möchte!". Doch die Sprechstundentüre war bereits ins Schloß gefallen und der rauhe Spätsommerwind streifte durch das locker fallende Haar des erzürnt davoneilenden Schnüfflers.

Sein Weg führte ihn direkt in das von ihm bevorzugt aufgesuchte Lokal "Salzburger Grill", in dem er schon so manche hilfreiche Information abgegriffen hatte. Er brauchte nicht zu bestellen, der Wirt kannte seinen Pappenheimer. Kaum hatte er sich auf einem der Barhocker niedergelassen, standen sie auch schon vor ihm: Ein Helles, ein Blutwurz. Da musste Eloske schmunzeln. Hatte er doch gerade sehr viel Blut verloren, nun trank er es in aufbereiteter Form und füllte somit sein Anforderungsprofil wieder auf. Er suchte nach einem Wort, das seinen Zustand beschrieb, aber es fiel ihm keines ein. Wäre er nicht in der Schweiz, sondern in Bayern aufgewachsen, wüsste er, dass "hantig" der richtige Begriff gewesen wäre. Aber so saß er unzufrieden vor dem

 

halbvollen Bier und dem leeren Schnapsglas und grübelte. "Ein Fall, ich benötige einen neuen Fall", murmelte er vor sich hin.
- "Einen Fall wollen sie? Den habe ich!"
Erst jetzt bemerkte er, dass er nicht alleine am Tresen war. Eine müde aussehende Frau mit Pferdeschwanz saß zwei Einheiten neben ihm. Schön war sie nicht.
"Sind sie Detektiv?" fragte sie.
"Ja. Auch.", antwortete Eloske.
"Haben sie Zeit?"
"Kommt darauf an."
"Es geht darum: ich bin sexuell eher frauenorientiert. Ich habe aber den Eindruck, dass meine Freundin Gitti mich betrügt. Bitte helfen sie mir. - Warten sie..."
Sie kritzelte etwas auf einen Bierdeckel und kramte kurz in der Gesäßtasche ihrer Camouflage-Jeans.
"Beschatten sie meine Geliebte. Und rufen sie mich unter der angegebenen Nummer zu in unseren Gefilden üblichen Geschäftszeiten an. Ich muß jetzt los. Adieu.", hauchte die komische Frau den Kommissar an und drückte ihm dabei etwas in die Hand. Dann rief sie dem Wirt zu: "Anschreiben wie immer!" und lief aus der Türe.
Eloske betrachtete irritiert die in seiner Hand befindlichen Dinge. Es war ein abgegriffenes Foto einer hübschen jungen Frau, ein 200-Euro-Schein und der beschriebene Bierdeckel. Darauf stand: Sie heisst Brigitte Rössler und verkehrt in der Wiener Rutschn. Das Geld ist eine Anzahlung. Wir treffen uns übermorgen um 16:00 Uhr hier im Lokal. Danke. Britt

Plötzlich sehnte er sich den Praktikanten Lentas dringend herbei. Er bestellte einen weiteren Blutwurz und hatte ihn gerade leergetrunken, als das Bartelefon klingelte.
"Für sie, Herr Kommissar", sagte der Wirt. Mißtrauisch erhob sich Eloske, ging hinter die Theke und nahm zögerlich den Hörer in die Hand.


(Wie es weitergeht, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe von SLUT)

 
     
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 Wussten Sie schon, dass... 
 
     
  ... "Kal'Hyah" im klingonischen Sprachgebrauch "Junggesellenabschied" heißt?

Es bedeutet: Vier Tage spirituelle Prüfungen, darunter Enthaltsamkeit, Fasten, Blut, Schmerz, Opfer, Qual und Tod.
[Quelle: Klingonisches Wörterbuch]
 
     
  Und wussten Sie auch, dass...

... im Gegensatz zum Polterabend der Junggesellenabschied eine angelsächsische / amerikanische Tradition ist, die in Deutschland immer beliebter wird?

Denn: Bevor man sich in die "Knechtschaft" der Ehe begibt, soll man noch ein letztes Mal ausgelassen mit seinen Freunden feiern und sich wie ein eingefleischter Junggeselle verhalten.
[Quelle: www.hochzeitsportal.de]
 
     
  Und wussten Sie ebenso, dass...

... ein Junggeselle wie ein halber Ochs ist?

Denn: Er frisst dort, wo er etwas bekommt.
[Quelle: Estländisches Sprichwort]
 
     
 
 Rebus 
 
     
   
     
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 Nachgefragt bei... ...Szeßht, Fizz & Flohe ! 
 
  Slut-Leser Ändy R.: "Liebe Slut-Redaktion. Ist es möglich, dass sich Menschen verändern, sofern sie einen anderen Stadtteil betreten? Ich habe da einen sehr schwierigen Fall in meinem Freundeskreis. Bitte helft mir."

Slut: "Lieber Ändy. Das Problem, das Du hier ansprichst, ist durchaus nicht unüblich und der Redaktion auch bekannt. Im Dunstkreis der Redaktion bewegt sich ein Pärchen, das sich charakterlich nicht mehr unter Kontrolle hat, sobald die Grenzen des Münchner Stadtteils Pasing überschritten sind. Nicolette (Namen v.d. Redaktion geändert) springt dann u.a. im Tiger-/Tangaslip auf irgendwelchen Bühnen rum, während ihr Lebensgefährte Josip (Namen v.d. Redaktion geändert) zum frauenjagenden Italo-Vamp mit Stehkragen und Fußball-Prolojargon mutiert. Höchst bedenklich das Ganze, doch wissenschaftlich auch von den Experten der Slut-Redaktion nicht zu erklären. Empfehlen können wir hier eine Gesprächstherapie mit einem Hobby-Psychologen und Labersack aus dem Münchner Osten. Die Anschrift ist der Redaktion bekannt."
 
     
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  Slut-Leser Chris W.: "Liebe Slut-Redaktion. Ich bin auf der Suche nach einer netten Frau zum Heiraten. Wie und wo kann ich sie finden?"

Slut: "Lieber Chris. Nach den letzten Informationen der Redaktion bist Du bereits seit 3 Monaten verheiratet. Wo Du Deine Alte finden kannst, kann auch die Redaktion nicht sagen. Tipp der Redaktion: Versuchs mal mit einem Schälchen Wodka Jelzin als Lockmittel vor Deiner Wohnungstür."
 
     
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  Slut-Leser (anonym): "Liebe Slut-Redaktion. Könntet Ihr bitte rausfinden, wo mein Spezl Kaltschale ist? Er hat sich vor ein paar Jahren ohne ein Wort verabschiedet und... .!"

Slut: "Lieber Oliver Bl.. Nochmals: Slut ist ein seriöses Magazin. Keine Obszönitäten."
     
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  Slut-Leser Karl-Heinz W.: "Hat irgendjemand meinen Sohn Heinzi gesehen? Ich hoffe, er ist wohlauf. In Wirklichkeit ist es mir aber egal. Bitte melden."

Slut: "Lieber Karl-Heinz. Wir haben uns in einschlägigen Lokalen (u. a. Sechzger-Stüberl und Am Sportpark Unterhaching) erkundigt. Nach letzten Informationen wird er in St. Adelheim vermutet, vielleicht eine Abtei in Oberbayern. Die Insassen der diversen Wirtsstuben betonten allerdings geschlossen, Heinzi könne nichts dafür. Zum Oktoberfest werde er jedenfalls nicht erscheinen."
 
     
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 Reisetipp: Paris - Stadt an der Seine 
 
   
     
 

Schon Peter Alexander wusste: "Paris ist eine Reise wert!" und Vico Torriani sang: "Kalkutta liegt am Ganges, Paris liegt an der Seine, doch dass ich so verliebt bin, das liegt an Madeleine." Der Louvre, die Champs-Élysées, der Eifelturm, die Metro, verträumte Cafés, die Franzosen mit ihrer berühmten Weltoffenheit, hilfs-bereite Menschen aus den diversen französischen Kolonien (immer einen Scherz auf den Lippen), manchmal auch charmante Kleinkriminelle, Clochards, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des horizontalen Gewerbes, viel Wein und gutes Essen - Paris ist tatsächlich eine Reise wert! Doch nach einem Tag und einer Nacht wird jedem der Trubel zu viel, man sehnt sich nach etwas Ruhe, nach Sand, Meer, eventuell sogar einem schönen Retsina-Slammer (60:40). Den trinkt man freilich am sinnvollsten auf der kleinen Kykladeninsel Ios. Hier ist die Welt noch in Ordnung, der Flirtfaktor liegt laut einem grossen deutschen Jugendmagazin (Name der Red. bekannt) bei 94 %. Pita, Party, Plätschereien sind die Stichworte des Ortes und jegliche Form der Freizügigkeit wird von Einheimischen mit einem wissenden Lächeln gebilligt.

 

Nach einem langen Schlaf in den Tag hinein wird der mitunter geschundene Körper männlicher Inselbesucher zunächst mit Spiegeleiern, Speck und Späßen regeneriert, während sich holdes Weibsvolk sehnsüchtig am Stand räkelt und wechselseitig schwärmend von den wollüstigen Ereignissen der vergangenen Morgenstunden be-richtet. Auf Ios gibt es keine Regeln und dadurch auch keine Tabus, jeder kommt hier auf seine / ihre Kosten!
Unverhofft stehen um die Mittagszeit gut gekühlte Biere entkorkt vor den sich ihrem Schicksal bereitwillig fügenden Jungens, während die Mädels am Strand vor Erwartung weiterer Zusammenkünfte bereits nervös auf ihren Liegestühlen umherscharren. Wenn sich der Nachmittag geschmeidig gen Dämmerung neigt, sind die diversen Durstsorten nach Getränken, Gefälligkeiten und Geschlechtlichem oftmals schon gestillt und man kann sich geruhsam auf die zahlreichen kulinarischen Möglichkeiten der Abendmahlzeit vorbereiten. Ein kleiner Cocktail in entspannter Umgebung läutet die Nacht ein und lässt die Illusion vom Paradies Wirklichkeit werden.

 
     
  Tipps der Redaktion:

Beste Reisezeit für Paris: März
Durchschnittstemperatur: 14°C
Essen & Trinken: Café Zizou, Restaurant Les Routiers
Französische Musik: Alizee ("Lolita")

In der nächsten Ausgabe von SLUT!: Koh-Samui - Nutten,Nieten,Nepp!
 
     
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 Der Witz des Monats 
 
  Was ist grün und blau und mag keinen Sex?
SLUT: - Die Neue im Frauenhaus.
 
     
 
 Der aktuelle Rechtstipp 
 
 

Der aktuelle Expertenkommentar: Verhaltensregeln für das Autofahren während des Münchner Oktoberfests

Immer wieder befassen sich schlaue Juristenköpfe und solche, die sich dafür halten, mit dem Autofahren während des Münchner Oktoberfests. Für Bayern: Wies`n. Ganze Kongresse wurden in der Vergangenheit abgehalten, um dieses immer wieder "brandaktuelle" Thema zu beleuchten. Es wurde und wird regelmäßig die allgemeine Empfehlung ausgesprochen, in der Zeit des ausgiebigen Feierns auf das Autofahren zu verzichten. Sollte dies nicht möglich sein, so wäre zu beachten, dass Alkohol sowohl beim Fahrer als auch bei den Mitfahrern die Verkehrssicherheit beeinträchtigen könne. Daher sollte bei Fahrgemeinschaften vereinbart werden, wer das Führen des Fahrzeugs übernimmt, usw. usw. ... .

Das sind und waren aus der Sicht der Redaktion in der Tat ganz neue, wissenschaftliche, ja revolutionäre Erkenntnisse. Es wurde von den Jura-Betonköpfen in der Vergangenheit immer vehement gefordert, dass der Fahrer dann auch die Möglichkeit wahrnehmen muss, allzu betrunkene Fahrgäste nicht mitzunehmen. Aber was ist zu tun, wenn der Fahrer grundsätzlich der Besoffenste von allen ist? Hier kann auf ein anderes Phänomen, das "Gastgebersyndrom", hingewiesen werden. Der Gastgeber ist auf seinen eigenen Festen auch immer derjenige, der zuerst die Pizza rauslässt. Wie soll er in der Autofahrervariante dann in der Lage sein, deeskalierend zu agieren oder sich gar weigern, andere Trunkenbolde mitzunehmen? Im Gegenteil, er wird lautstark und gestenreich andere Saufnasen dazu ermutigen, die Karre auf dem Weg zur nächsten Tankstelle "erst richtig vollzumachen". Die ersten Irren sitzen schon singend im Kofferraum.

Hier ist der promovierte Kongreßjurist dann am Ende seines Lateins. Während des Studium nichts gesoffen, kein Sex, keine Parties, nur Cordhose und Lernen. Das konnte ja nichts werden!

Auf wiederseh`n und bis bald

 
     
  Ihre Projektgruppe "Recht&Rat"  
     
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 Werbung: Oktoberfest. Sonst nichts. 
 
     
   
     
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 Das aktuelle Urteil 
 
  Aktenzeichen:       26 C 9821/96
Entscheidungsdatum: 03.09.1996
Gericht:            AG DÜSSELDORF

Titel: Zur Bedeutung der Katalogangabe "Hotel nur für Pärchen"

Leitsatz: Die Katalogangabe "das Hotel, ausschließlich für Pärchen, ermöglicht erholsame Urlaubstage in schöner, tropischer Umgebung, ..." spricht einen Kundenkreis an, der in seiner Zweisamkeit in Ruhe gelassen werden will. Hat der Reisende daraufhin in der Erwartung, außerhalb des Hotels seien abwechslungsreiche Unternehmungen möglich, das falsche Hotel gebucht, so hat er, wenn dies nicht der Fall ist, keine Minderungsmöglichkeit.


Der Expertentipp: Meiden Sie unbedingt Urlaubsziele, die mit "Hotel nur für Pärchen" werben. Pärchen im Urlaub sind grundsätzlich Scheiße. Die meisten sitzen sich gegenseitig händchenhaltend auf dem Pelz und belästigen andere durch pubertäres Rumgeknutsche und einfältigem Gesichtsausdruck. Die von Pärchen ausgehende Langeweile und Humorlosigkeit ist fast schon sprichwörtlich. Treffen Sie also im Urlaub auf ein Pärchen (nicht: Bärchen!), sofort die Reiseleitung informieren, um sich spätere Schadensersatzansprüche vorzubehalten.

Die Expertenkritik: Was soll diese sinnlose Klage? Jeder Anwalt weiß, dass sich so mancher Richter an den einzelnen Paragraphen klammert und darüber die Gerechtigkeit vergisst. Weltfremd.
 
     
  Aktenzeichen:       18 U 92/94
Entscheidungsdatum: 15.12.1994
Gericht:            AG DÜSSELDORF

Titel: Erwartungen an die Beschaffenheit eines Strandes auf Kreta

Leitsatz: Ein Urlauber kann nicht davon ausgehen, dass der Sandstrand auf der Insel Kreta ähnlich feinsandig ist wie ein Nord- oder Ostseestrand.
(Aus den Gründen: ...Dem Kläger wurde für den Zustand des Strandes im Hotelbereich zu Recht eine Minderung zuerkannt. Die Behauptung des Klägers, er habe den Strand wegen des steinigen, mit Bauschutt versetzten Zustands nicht nutzen können, weswegen er eine weitergehende Minderung erreichen möchte, ist deutlich überzeichnet. Der Kläger kann nicht erwarten, dass ein Sandstrand am Mittelmeer ähnlich feinsandig ist wie ein Nord- oder Ostseestrand. Andererseits entsprach der tatsächliche Zustand des Strandes nicht der Prospektbeschreibung als "einer der schönsten Strände Kretas". Bei der Minderung muss aber berücksichtigt werden, dass sich der lange Sandstrand nicht allein vor dem Hotel des Klägers erstreckte. Der Kläger hätte einige Meter seitwärts den vertraglich geschuldeten Strand finden und nutzen können...).


Der Expertentipp: Der schönste Strand Kretas liegt laut Aussage von Dirk Lentas in Lentas. Der o.g. Kläger sollte lieber in Deutschland bleiben und an Nord- und Ostsee mit Pärchen Sandburgen bauen. Im Ergebnis kann auf den "Karibikkreuzfahrtfall" und den "Pärchenfall" (Aktenzeichen sind der Red. bekannt) verwiesen werden.

Die Expertenkritik: Vor Gericht und auf hoher See sind Sie in Gottes Hand. So mancher Richter klammert sich an den einzelnen Paragraphen. Und vergisst darüber die Gerechtigkeit. Wahnsinn.
 
     
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 Geheimnisvolle Rezepte 
 
  Vorwort der Redaktion: Folgendes Rezept soll als Ausweg aus der Sackgasse "Fette Schenkel - Fette Arme" dienen. Viele Menschen leiden unter selbstverschuldeter Fettleibigkeit - auch wenn fast immer der schwarze Peter irgendwelchen "Drüsen" oder anderen "Veranlagungen" zugeschoben wird. Wer fett ist, weiß auch warum! Zumeist wird gefressen und gesoffen, was das Zeug hält und Schuld sind immer die anderen oder gar der liebe Gott. Die Redaktion bietet heute die Lösung. Guten Appetit.

Heute: Eiklar-Omelett mit Gemüse

Zitat einer jungen Frau (Name der Red. bekannt): "Dieses Rezept ist eine Wohltat. Es hat mich auf meinem harten Weg zu schmalen Hüften und schlanken Beinen maßgeblich unterstützt.
Ein fettes Dankeschön an die SLUT!-Redaktion!"


1 Portion: 68 kcal * 0 g Fett


Zutaten:

6 Eiklar
3 Eßlöffel fettfreie Milch
1 Eßlöffel Rizinusöl
3 Eßlöffel gehackte Petersilie
½ Knolle Knoblauch
½ Zwiebel
Gehacktes oder geschabtes Gemüse

Zubereitung:

Eiklar mit drei Esslöffel fettfreier Milch oder Wasser schlagen (am besten lässt es sich im Winter bei Zimmertemperatur schlagen).
Die Masse mit Petersilie und Pfeffer gut würzen. Den Esslöffel Rizinusöl lustig unterheben.
In eine heiße, beschichtete Bratpfanne gießen, Knoblauch und Zwiebel dazugeben. Auf kleiner Flamme backen, bis die Ränder fast trocken sind.
Mit gehacktem oder geschabten Gemüse nach Belieben garnieren (z.B. mit Tomaten, Erbsen, Bohnen, Möhren, Lettchen u.v.m.).
Falten und wenden, hellbraun backen.

Achtung: Hinterher keine Pralinen, Cremes oder Chips.


Guten Appetit und viel Erfolg beim Abnehmen!
 
     
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 Die Literatur-Ecke 
 
 

Heute:
Helge Schneider "Zieh dich aus du alte Hippe"

(Kriminalroman, KiWi-Verlag, 1994)

Dieser Helge Schneider ist nun wirklich schon sehr berühmt. Der breiten deutschen Bevölkerungsschicht ist er typischerweise mit seiner absolut schlechtesten Kreation, dem Lied "Katzeklo", ein Begriff geworden. Seine musikalischen Frühwerke sind hingegen weitgehend unbekannt, aber umso genialer - und erfreuen sich in Fachkreisen höchster Bewunderung. Auch um den Sektor des Hörspiels hat sich Schneider verdient gemacht. Und mit Texas, Kommissar OO-Schneider jagt Nihil Baxter, Praxis Dr. Hasenbein u.v.m. hat er auch in Windeseile die Kinos erobert. Unverständlich dabei ist, dass hierbei der amerikanische Markt noch nicht eingenommen werden konnte.
Und nun das: Schneider drängt sich auch noch auf den Buchmarkt. Und das mit einer Vehemenz, die einem ein Rauschen in den Ohren verursacht. Das Werk ist der erste Kriminalroman, unterlegt mit 16 feinen Kohlezeichnungen des Autors. Die Hauptschwierigkeit für den Leser besteht darin, die komplexen Zusammenhänge des genialen Handlungsstrangs zu erkennen, nachzuvollziehen und nebenbei quasi mit der Hauptfigur der Handlung die Abenteuer zu durchschreiten.
Der Held, ein gewisser Kommissar 00-Schneider, ist auf diesem Weg wirklich nicht leicht zu begleiten. Die Cleverness, mit der er diesen Fall in Angriff nimmt, ist nur allzu logisch, erkennt man den Kommissar an sich und den Einklang, in dem er sich mit seinem Inneren befindet.

Ganz kurz zum Inhalt: Das Problem besteht darin, dass ein Frauenmörder die Stadt unsicher macht! Er metzelt auf fürchterliche Art und Weise seine Opfer - vornehmlich mit Hilfe einer Chappi-Dose - dahin. Vorher sagt er immer den berühmten Satz: "Zieh dich aus du alte Hippe!".
Auf seinem Weg zum logischen Ermittlungserfolg lernt der Kommissar z.B. Informanten kennen, die neben dem "Chinarestaurant Mykonos" wohnen und sofort bestraft werden, kleine Mädchen, denen schwere Aktenmappen auf den Kopf gehauen werden. Geruchssequenzen, wie Verwesung und Müll, finden geschickt ihren Platz und lassen nicht nur Teilnehmer des Buches den Mageninhalt kaum kontrollieren. Die Szenen werden bunt und anschaulich beschrieben. Der Autor glänzt mit ausgewählter Sprache und spielt mit den Emotionen der Leser. Er bringt auch die seit einiger Zeit herrschende Politikverdrossenheit in Deutschland geschickt ins Spiel, indem er den fetten Bürgermeister verdächtig macht. Dieser Amtsträger wird ebenfalls vom Autor entlarvt.
Eine zentrale Bedeutung ist dem Verhältnis zwischen dem Kommissar und seiner Ehefrau beizumessen. Als der Kommissar nach einem Konzert von Beethoven (in persona) plötzlich spurlos verschwunden ist, erfolgt bei der Gattin offensichtlich die innere Kündigung. Sie legt sich einen Liebhaber in Italien und zuhause zu, nicht zuletzt weil sie auf die Ermittlungserfolge des Kommissars total eifersüchtig ist. Der Autor löst für seinen Helden geschickt diesen Konflikt, indem er das Essen zur Silbernen Hochzeit mit Ernsts und Tante Horst unter dem Vorwand ausfallen lässt, dass der Fall noch nicht gelöst sei. Einfach gemacht und durchaus genial.

Zum Showdown kommt es dann in dem etwas heruntergekommenen Stadtteil Koquinox. Hier verwickelt sich die Geschichte in eigentümliche Widersprüchlichkeiten. Dem Leser wird ab diesem Zeitpunkt höchste Konzentration und Fähigkeit zur absurden Denkweise abverlangt. Was vorher so klar strukturiert war, gerät nun völlig aus den Fugen. Der Kommissar kann zum erfolgreichen Ziel seiner Ermittlungen nur mit Hilfe eines großen Segelschiffes gelangen, das er auf der Verfolgung des Täters durch einen gnadenlosen Sturm steuert. Er muss auch den Teufel, einen Wal und eine Riesenschlange bezwingen, bevor er den Mörder gestellt hat... .

Fazit: Es kann von einem gelungenen Einstieg Schneiders in die Welt der Literatur gesprochen werden. Der Autor selbst bietet im Buch direkt eine Lösung, damit der Leser in der Lage ist, sich während der Lektüre von dem Wahnsinn des Buches zu befreien: "Es ist Surrealismus. Doch der Kommissar macht jetzt das einzig Richtige, er wird absurd. Er verwandelt sich in ein geometrisches Dreieck, aus dem Raum macht er einen Kreis, dessen Schnittpunkte sich mit dem Dreieck treffen, nun ist er frei.". Na dann.

 
     
  Ihre Projektgruppe "Literatur"  
     
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 Leserbriefe und Leseranfragen 
 
  Danke für die Erstausgabe! Für was steht SLUT? Ich vermute:
S = Saufen L = Laxy (die widerliche) U = Urinieren T = Troll
(Paul H. aus R.)


SLUT-Redaktion:
Falsch geraten! SLUT steht fuer S = Satire L = Lettchen U = und T = Trost.
 
     
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  Was genau bedeutet 'Bugs Bunny' in dem Spruch: 'No money, no honey, no bugs bunny' und woher stammt dieser Spruch ursprünglich? (Jürgen W. aus Neu-A.)

SLUT-Redaktion:
Ursprünglich handelt es sich um ein Geheimrezept aus der griechischen Mythologie. Monys, ein Schüler Homers, wurde entsandt, um dunklen Honig zu kaufen. Er traf hierbei auf die Schwestern Reginis und Annis, die ihn aber nicht richtig verstanden und ihm statt dessen ein Kaninchen (Bakis Banis) andrehten. Die Rückkehr von Monys (spaeter "Money") löste bei Homer indes Gelächter aus.
 
     
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  Liebe SLUT Redaktion!
Vorweg: Ihr seid super! Aber neulich wurde ich von einem bisher verhinderten Talent gefragt, ob ich nicht auch ein Online-Magazin mit eben jenem herausbringen möchte. Der originelle Titel soll SLIT heißen. Jetzt weiß ich nicht, wär das schon im Bereich von Plagiat? Falls nein,woher habt Ihr immer so lustige Ideen? An welche Helfershelfer wendet Ihr euch etc.? (Michi E. aus West-K.)


SLUT-Redaktion:
Verhinderte Talente gibt es einige auf derer Welt. Die lustigen Ideen haben wir aus einem Schatzkästlein, dass sich auf dem Meeresgrund befindet. Es setzt sich zusammen aus: Erfahrung, Sinn fuer Unsinniges und Unmengen geistiger Getränke.
Bitte schreiben Sie uns dazu: Plagiate, ja oder nein?
 
     
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  Liebe Slut Redaktion,

vielen Dank für dieses wunderbare Magazin, das endlich auch thematisch dort hingeht, wohin andere sich nicht hintrauen. Gut, es werden hauptsächlich Themen behandelt, die wirklich keinen interessieren und Witze erzählt, die nun wirklich schon jeder kennt und/oder über die bisher noch keiner gelacht hat, aber das ist doch gut so! In welcher Gesellschaft leben wir denn? Ist der ständige Konsum von neuem Gedankengut nicht schädlich? Kehren wir zu unseren Wurzeln zurück, schwelgen wir in der Vergangenheit und lachen Tränen obwohl uns zum Weinen ist! Nur so kann der deutsche Staat gerettet werden - denn früher war nun wirklich alles besser, auch die Mauer. Ich bin sehr begeistert - macht nur weiter so, dann werdet Ihr sehen, was Ihr davon habt! (Doris D. aus G.)


SLUT-Redaktion:
Dankeschön!
 
     
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 Kleinanzeigen 
 
  habe wm verloren, bitte melden.
chiffre
 
     
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  Biete doppelte Staatsbürgerschaft gegen Entlassungspapiere. Mein Aktenzeichen: 206-09-41/2006. Der Richter weiß bescheid.  
     
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  Habe versehentlich 500-Euro-Schein mit einer Büroklammer an eine meiner Ansichtskarten aus Teneriffa geheftet. Es wäre toll, wenn der ehrliche Finder sie mir zurückgeben würde. Die Karten gingen nach: Bielefeld, Worms und Leinfelden-Echterdingen.
Chiffre
 
     
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  Sehr unangenehme Person sucht Anschluss. Ich biete: Unruhe, nächtliche Anrufe, Stress, Beleidigung von Freunden und Arbeitskollegen, Verbreitung entsetzlicher Stimmung. Ich verlange: Kontovollmacht, Schlafplatz, Waschgelegenheit.
Chiffre
 
     
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  aus Versehen 5-7 Liter Bier getrunken. Bin där zielkch besofh. Bitte sag t mir was angenehhmses. Zum Besisipiel, dass ihr mmichh moögt. Aeah, mögts.,
cHIftre
 
     
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  Lieber Charlie vom Getränkemarkt:

Es war noch zu, ich hatte Durscht
hatt keine Ruh, drum wars mir wurscht
drum haben sich der Flaschen Acht
mit mir heut auf den Weg gemacht.
Die Scheibe ging dabei entzwei
ich weiß es, denn ich war dabei!
Sei mir nicht bös, nimm mich beim Wort.
Es gibt viel schlimmres (z. B. Mord)

Dein Beppi
 
     
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 Was macht eigentlich... 


...Harry Wijnvoord?

Er hat abgenommen.
Er hat zugenommen.
Dann hat man nichts mehr von ihm gehört.


Wir trafen Harry Wijnvoord am Bodensee. Er ist 44 Jahre alt und lebt mit seinem Lebensgefährten in der Schweiz.
 
 
     
  SLUT: Wieviel kostet der privileg Waschvollautomat Power 9345?

WIJNVOORD: Regulär 549,90 Euro, aber ich gann Dishcount beshorgen.

SLUT: Aha, haben Sie noch "Connections" aus Ihrer Fernsehzeit?

WIJNVOORD: Nein, aber ich bin sheit 25 Jahren trreuer Gwelle-Gunde.

SLUT: Was machen Sie jetzt so?

WIJNVOORD: Fisch fangen, danach aushnehmen, dann futtren.

SLUT: Ohne kochen?

WIJNVOORD: Kochen shon, aber nicht immer. Ich muss auf die Verbrennen vhon Fhette aghten. Sonst wurde ich eines Thagesh erumlaufen wie ein Regendhonnen.

SLUT: Haha, ja, wir werden Ihre Slimfast-Clips nie vergessen!

WIJNVOORD: Daran hab ich mir auch ein golldenes Nähs-Schn verdient. Es war sher, ... wie shagt man in Deutshen...? ...lukrativen.

SLUT: Haben Sie damals wirklich abgenommen?

WIJNVOORD: Sholl ich ehlich shein?

SLUT: Ja!

WIJNVOORD: Gut, dann verrat ich. Ich habe abgenommen, aber nicht wegen die Pulveren, shondern wegen klarkommen.

SLUT: Klarkommen?

WIJNVOORD: Ficken.

SLUT: Oh, ja. Natürlich. Vielen Dank für das schöne Interview.

Mit Harry Wijnvoord sprach SLUT-Redakteur Dr. Schmidt-Tiedkenhaus.
 
     
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  Die SLUT-Redaktion besteht aus den Herren Szeßht, Fizz & Flohe *.

Verantwortlich für den Inhalt: Szeßht, Fizz & Flohe *


* Szeßht, Fizz & Flohe sind: Moses Wolff, Bert Fizz & Florian Winkler


Moses Wolff
Corneliusstr. 2
80469 München


Bert Fizz
Name und Anschrift
bekannt


Florian Winkler
Franckensteinstr. 9
81243 München


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info@slut-magazin.de


 
     
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