Liebe Leserinnen und Leser von
 
     
 

Langsam wird`s eng.
Die wichtigsten Persönlichkeiten sterben wie die Fliegen. Letzten Monat musste SLUT! über den Tod von Fuzzy von "Western von gestern" berichten. Anfang Juli hat`s den Hias, bekannt aus dem "Musikantenstadl", erwischt. Wie soll das noch weitergehen?

Tipp: Solange Sie selbst noch ohne Brunztüte sitzen, ohne künstlichen Darmausgang furzen können und nicht schon halb am Abkratzen sind, sollten Sie SLUT! genießen.

Carpe diem!




********** Vorsicht! **********

SLUT! erscheint monatlich. Immer am 15.


Herzliche Grüße,
Ihre Redaktion


P.S.: Bitte blättern Sie um.
 
     
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 Aktuelles: Erich Mathias Mayer ist tot 
 
     
 

Erich Mathias Mayer war unter seinem bürgerlichen Namen natürlich gänzlich un-bekannt. Er wurde allerdings als "Hias" oder auch "Urviech der Nation" in Rekordzeit der Liebling Österreichs und selbstverständlich auch der gesamten alpenländischen Volks-musikszene.
Karl Moik, sein größter Förderer aber auch Gegner meinte: "Der Hias war ein Genie, aber Genie und Wahnsinn liegen wie so oft ja nah beieinander". In diesem seltenen Fall hatte Moik ausnahmsweise einmal Recht.
In der Sendung "Musikantenstadl" mutierte der unangenehme Selbstdarsteller Moik neben dem Hias regelmäßig zur Nebenfigur, was ihm natürlich total auf den Nerv gegangen ist. Schon bald erkannte er beleidigt und in seiner Rolle als Senioren-Stenz tief gekränkt: "Da Hias muass weg! Der stiehlt mir jo de ganze Show!".

Der Hias allerdings konterte in dieser Zeit mit einem fiesen Trick. Er holte Verstärkung. Nur wenige Zuseher und Kenner der Szene erinnern sich an diesen genialen Schachzug: Hias holte den "Fernseh-Wastl" mit ins Boot. Der Wastl war ein Dackel und Senioren reagieren auf nichts auf dieser Welt mit so bedingungsloser Hingabe wie auf einen Dackel. Da stand es dann auf einmal 1:0 für den Hias.
Kurze Zeit später glich Moik allerdings aus. Der Fernseh-Wastl wurde von einem Auto "niederg`führt". Also stand es 1:1 und die Trauer war groß. Österreich und der Musikantenstadl trugen schwarz. Und Anfang der 90er stand es auf einmal 2:1 für Moik. Wie das kam, ist nicht mehr nachvollziehbar.

Als 12-jähriger verlor der Hias bei einem Unfall im Übrigen nahezu alle Zähne. Deshalb übte er sich ab da an auch im Grimassenschneiden, was ihm bald vortrefflich gelang. Er wurde zum Unikum. Er nahm 1990 für Österreich sogar einmal beim Grand Prix der Volksmusik teil. Der Titel lautete "Was macht ein Papagei in an Solarium". Dieser Hit konnte sich allerdings überraschenderweise nicht durchsetzen. Der Hias wurde damals nur Letzter.

Privat war der Hias geschieden, spielte viel Golf und hatte keinen Sohn.
Dafür allerdings vier Töchter!

Am 07.07.07 (!!!) erschoss sich der Entertainer und Ziehharmonikaspieler in seiner Wohnung in Donnersbach in der Steiermark.

Hias, Du wirst uns fehlen.

 
     
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 Der kleine Roman (12): Eloske ratlos 
 
 

Jetzt war der Kommissar endgültig auf sich allein gestellt. Lentas war ihm zwar nie eine aktive Stütze bei den Ermittlungen gewesen, aber moralisch. "Für de Moral war er scho guad. Aber deeees kon I jetztad aa nimmer ändern" murmelte der Kommissar vor sich hin.
An der Haltestelle Großneumarkt stieg der Kommissar aus. Er hatte den Tipp bekommen, dass bei einem gewissen Ado alle zwielichtigen Gestalten früher oder später am Tag einen Korn nahmen und demzufolge auch Informationen über Fiete, den singenden Wirt, zu erlangen wären. Ado betrieb die Eisdiele "Oh Duce mio", hatte aber keine Konzession zum Bier- oder Schnapsausschank. Grund war die kriminelle Vergangenheit von Ado, die ihn damals auch schnurstracks in den berüchtigten Knast Santa Fu führte. Zum jetzigen Zeitpunkt galt er offiziell aber als geläutert. Nach 21.00 Uhr wurde im "Oh Duce mio" ordnungsgemäß das Licht gelöscht. Dann schob man das große Holzfass, das als Tisch diente, auf die Seite und legte eine Falltür frei. Unter der Falltür befand sich eine Hühnerleiter, die direkt in den Bier- und Schnapskeller des "Oh Duce mio" führte. Dies alles wusste Eloske zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.
Es war 22.34 Uhr, als der Kommissar durch die Scheiben des "Oh Duce mio" linste. "Da is ja gar nix mehr los. So ein Scheißtipp!" verfluchte der Ermittler seinen Informanten. "Raus mit`m Dietrich! Des wern mer scho seh`n. Vielleicht gibt`s ja doch noo was do drin. Und wann I mir nur a Malaga oder a Stratziateller nimm..." lachte Uri Eloske spitzbübisch. Er öffnete in Sekundenschnelle die Tür und schlich auf Zehenspitzen durch das stockdunkle Eislokal. Das Holzfass stand an der üblichen Stelle. Eloske besah sich genauestens mittels seiner kleinen Taschenlampe hunderte von kleinen gerahmten Fotos, die an den Wänden hingen. Sie trugen seltsame Untertitel wie "Ado unter Dampf", "Im Nu Richtung Santa Fu", "Jessi, Angie, Uschi mit Krokodil-Kurt" und: halt! Eloske stockte der Atem. Ihm brach wieder einmal am ganzen Körper der kalte Schweiß aus. Das nächste Schwarzweißfoto hatte den Titel "Fiete und Helmut: Brausebrand in Liberia". Fiete und der gewisse Helmut posierten auf diesem Bild mit einem abgeschlagenen Menschenkopf mitten in einem Negerdorf!! "Ja ist denn der Fiete auch bei der Fremdenlegion g`wesen?" Eloske strich sich ratlos über seinen nikotingelben Schnauzer. Fiete, der singende Wirt, war also auch hier in dem Eisstüberl offenbar kein Unbekannter.
Im nächsten Moment durchbrach heiseres, gedämpftes Gelächter die Stille der Eisdiele. Eloske kam sich vor wie in einer Parallelwelt. Er zuckte am ganzen Körper und befand sich in Schockzustand. Die Stimmen kamen eindeutig aus dem Holzfass. Der Kommissar robbte zu dem Fass und nahm einen schwachen Lichtschein wahr, der durch die Holzdielen der Kneipe schimmerte. Unter gehöriger Kraftanstrengung verschob Eloske das Fass und blickte die Hühnerleiter hinunter. Im gedämpften Licht standen vier seltsam aussehende Gestalten. Es waren Helmut, Kai-Uwe, Zlatko und Ado, der Wirt des "O Duce mio".
"Der Fiete soll sich mal nich so hamm. Der hat von dem Schweden genug abkassiert."
"Halt`s Maul Helmut. Du bist doch damals selbst mit Fiete in Liberia gewesen und hast Dich nach den Klunkern umgesehen" meinte Kai-Uwe, ein eher schmächtiges Bürschchen.
"Klar is doch, dass de Schwede de Dokter in Münche zum Singen gebracht han. Nur: was hat de Dokter alles sagt?" so Zlatko, Taxifahrer.
"Ich habe gehört, dass sich so ein Super-Ermittler aus der Schweiz auf die Fersen des Schweden geheftet hat. Ein Vögelein hat mir gezwitschert, dass wir höllisch aufpassen müssen. Erst mal Prösterchen. Aaaaah. Flensburger. Der Schwede sollte eigentlich auch heute hier mit der Ware und den Infos auftauchen. Kann allerdings sein, dass er sich direkt zu Fiete Richtung Elbblick aufgemacht hat, um die Sache endlich abzuschließen. Der komische Kommissar macht mir allerdings Kopfschmerzen" meinte Ado nachdenklich. "Auf jeden Fall gibt`s jetzt für Euch alle erst mal einen Wildsautropfen zur Entspannung."

Wildsautropfen, ein klarer Obstbrand, war neben Pflümli eindeutig Eloskes Lieblingsgetränk. Als der Tropfen erwähnt wurde, erzitterte der Ermittler vor Verlangen am ganzen Körper. Er ließ vor Gier sämtliche Vorsicht fahren, beugte sich zu weit nach vorne und verlor das Gleichgewicht.

Rumpelnd fiel er die Hühnerleiter hinunter und fand sich in dem erlauchten Kreis der Rotlichtgestalten wieder.
Ado reagierte am schnellsten. Die Flasche zersprang auf Eloskes Kopf in tausend Stücke.

"So." Um den Ermittler wurde es Nacht. Er saß in der Falle.


Wenn Sie wissen wollen, wie alles anfing, lesen Sie bitte in
"Der kleine Roman" (gebundene Ausgabe) unter folgendem Link nach:
www.slut-magazin.de/Analverkehr

(Wie es weitergeht, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe von SLUT!)

 
     
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 Wussten Sie schon, dass... 
 
     
 

... Fassi erfolgreich aus der Kirche ausgetreten ist?

 
     
  Und wussten Sie auch, dass...

 
 

... er dies am Geburtstag von Olli Blau getan hat?

 
     
  Und wussten Sie ebenso, dass...

 
 

...Fassi die Runde Jägermeister im Schweizer Hof wegen des Kirchenaustritts und nicht wegen des Geburtstages von Olli Blau spendiert hat?

So jetzt wissen Sie es.

 
     
 
 Geographie
 
     
 

DIE GEOGRAPHIE DER FRAU!
Im Alter zwischen 18 und 21 ist eine Frau wie Afrika oder Australien. Sie ist zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit, mit Buschland um die fruchtbaren Deltas.

Im Alter zwischen 21 und 30 ist eine Frau wie Deutschland oder Japan. Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel, speziell mit Ländern, die Geld oder Autos haben.

Im Alter zwischen 30 und 40 ist eine Frau wie Indien oder Spanien. Sehr heiss, entspannt und sich ihrer Schönheit bewusst.

Im Alter zwischen 40 und 45 ist eine Frau wie Frankreich oder Argentinien. Sie wurde während des Krieges teilweise zerstört, kann aber immer noch ein warmer und wünschenswerter Ort zum Besuchen sein.

Im Alter zwischen 45 und 50 ist eine Frau wie Jugoslawien oder der Irak. Sie hat den Krieg verloren und wird von vergangenen Fehlern geplagt. Massiver Wiederaufbau ist jetzt nötig.

Im Alter zwischen 50 und 60 ist eine Frau wie Russland oder Kanada. Sehr weit, ruhig und die Grenzen sind praktisch unendlich, aber das frostige Klima hält die Leute fern.

Im Alter zwischen 60 und 70 ist eine Frau wie England oder die Mongolei... Mit einer glorreichen und alles eroberten Vergangenheit, aber ohne die gleiche Zukunft.

Nach 70 werden Frauen wie Albanien oder Afghanistan. Jeder weiss wo es ist, aber keiner will hin....

DIE GEOGRAPHIE DES MANNES!
Im Alter zwischen 14 und 60 ist ein Mann wie die USA, regiert von einem kleinen Dödel.

(Dieser Beitrag wurde von unserem treuen Leser Delzepich eingesendet.Zum Wohl Tirol!)
 
     
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 Die Filmkritik / Der Filmtipp 
 
     
 

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Heute: Zauberhafte Perversionen

"Harry Potter und der Orden des Phoenix"
Horror, Sex und Magie für Jung und Alt

Schon zu Beginn ein Hammer: Dementoren! Was macht Harry? Er zaubert, noch dazu erlaubt. Dennoch: Stress mit den Oberen. Verdammt! Harry wird stocksauer und schläft erst einmal aggressiv mit der kleinen Schwester von Ron. Diese ist ihm logischerweise sofort hörig. Wie in jedem Harry Potter-Film wird in fast jeder Szene sehr gelungen und sauber ausgeleuchtet Sexualität mit Magie vermischt und Daniel Ratcliffe (Harry Potter) lässt es sich nicht nehmen, seinen "Zauberstift" gekonnt in Lehrkräfte und Mitschülerinnen zu stecken. Voldemort mischt kräftig mit. Er zeigt den Schützlingen seine "Spezialität". Harry beobachtet ihn dabei durch ein in die Duschkabine gebohrtes Loch und manipuliert währenddessen an seiner "Narbe". Später berichtet er den "anderen", was er unglaubliches gesehen hat - doch keiner glaubt ihm. Stattdessen rufen seine angeblichen Kumpels die Tot-Esser. So eine Sauerei, die Kinder im Kino rufen alle: "Harry! Vorsicht!", aber der Idiot hört nicht und rennt voll in die Scheisse. Zum Glück hat er Sirius, der ihn selbstredend befreit. Ein toller Abspann macht Appetit auf Zärtlichkeiten zuhaus.

Exclusiv-Interview mit Daniel Ratcliffe
SLUT: "Wie war der Dreh?"
Ratcliffe: "Gut."
SLUT: "Und sonst?"
Ratcliffe: "Passt."


Die Wisleys
 
vor dem Hitlergruß ist nach dem Hitlergruß: Voldemort
     

Hermine (Emma Watson) und Bellatrix (Helena Bonham Carter) treiben Ulk mit Sirius (Gary Oldman)
 
Seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten: Harry Potter (D. Ratcliffe)
     

Hokus Pokus Fidibus! Malfoy mit "Magic Stick"
 
Rettung in letzter Sekunde: Sirius Black
 
     
  Ihre Projektgruppe "Film&Fernsehen"  
     
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 Werbung: Die Sieben Weltwunder heute 
 
     
 

1. Die Münchner Augustiner-Brauerei
 
2. Nelson Mandela und Idi Amin
(Abb. ähnlich)
     

3. Thomas und Heinrich Mann
 
4. Der Eiffelturm
     

5. Die hängenden Gärten der Semiramis zu Babylon
 
6. Das Grab des König Mausolos II. zu Halikarnassos
     

7. Kotzen
 
     
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 Geheimnisvolle Rezepte
 
     
 

Beinahe vergessene Speisen der DDR

Teil III: Hoppelpoppel


N Gerischt, was mer sowouhl in Sachsen, als ooch Thüringg und do gesamtn DDR gern gegessn hat. Einzsche Äusnahme: De arrogandn Ost-Berliner, die warn sisch immo zu fein dazu. Des woorn schon zur damalischn Zeit halbe Bundis. (Des Wott "Wessis" is erst nach der Wende offgekömm. Früher hiessn die "Bundis", diese Leude, Nase immo nach ohm unn grode Mal ne Tafl Schoggolade mitgebracht und sonst nischt. Is doch wahr!)

Mir bräuchn acht Pfund Fleisch (welsches s grode gibt), n Kilo Pellkartoffln, ne Handvoll Zwiebln, Petersielsche, n Dutznd Eio und Salz, Pfeffer, Öl und all son Kiggi.

Nu schnibbln mer de Kardoffln kleen un brodn se mit paar Gewürzn an. Gern ooch Muskatnuss odo Kümml, jee noch Geschmack und Lüst unn Läune. Nu schneimer düss Fleisch kleyn, während de Zwiefln (ooch kleen, vosteht sisch) lustig im Öul in do Pfanne vor sisch hinbrutzln. Fleisch nei, kräftisch würzn. Wenn de Poorn sisch geschlossn ham, das alles zusamm-mengg. De Eier schlochn un zusamm mit do Petersielsche übbo n Rest dräufkibbn. Wennse schöun fest sin, abbo nöch glänsn, sinn se genäu rischdisch, de Eier. Nu kann man das hübsch gorniern, mit Salatt oudo Spreewald-Gürkschn.

Gudn Abbeditt!

 
     
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 SLUT!ies 
 
     
 

Elias performs the lamb joke

 
     
 

Hellas Cartoon

 
     
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 Werbung
 
     
 
Emanzipation!!!
Wie es im Buche steht.

Danke, Alice Schwarzer!!!




 
     
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 Gedicht: Die Mädchen 
 
     
 

Das Mädchen mit der roten Bluse:
"Oh sieh mal, da, ein Bund aus Holz,
fast wie ein Tor erscheint es mir.
Du meine Güte, wär ich stolz
gehörte so ein Tor einst mir!"

Das Mädchen mit der Adidas-Jogginghose:
"Mir ist´s als wär der Boden hier
grad ein Symbol für Leben
so unverfälscht, vollkommen schier.
Ein Stück des Ursprungs eben."

Das Mädchen mit der roten Bluse:
"Das Menschsein hat auch seine Tücken,
allein sie sind verborgen mir.
Denn wahre Freude und Entzücken
beschert allein der Morgen mir."

Das Mädchen mit der Adidas-Jogginghose:
"Oh, Deine Worte sind so weise.
Obwohl Du noch ein Kind bist.
Obwohl voll Unschuld und so leise,
ein Blütenblatt im Wind bist!"

Das Mädchen mit der roten Bluse:
"Dankeschön, das kann ich brauchen."

Das Mädchen mit der Adidas-Jogginghose:
"Nichts zu danken. Willst Du rauchen?"
 
     
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 Witze des Monats 
 
     
  Ein achtzigjähriger Mann erzählt seinem Arzt, dass er nächste Woche noch einmal heiraten möchte.
Der Arzt sagt: "Schön, wie alt ist denn die Angebetete?"
"18 Jahre jung!", entgegnet der Alte.
"Oje", sagt der Arzt, "da müssen Sie aber aufpassen. Jegliche Aktivität im Bett könnte den Tod bedeuten!"
Darauf der Alte: "Na gut, wenn sie stirbt, dann stirbt sie halt!"



Reporter zu Angela Merkel: "Hat Ihnen schon mal jemand gesagt, dass Sie aussehen wie Claudia Schiffer?"
Darauf Frau Dr. Merkel ganz erfreut: "Nein!"
Reporter: "Das glaube ich gerne!"
 
     
 
 Leserbriefe und Leseranfragen 
 
     
 

Sehr geehrte Redaktion,
Mit folgendem Foto Möchte ich mich für das Titelbild der nächsten Ausgabe bewerben.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Kerstin S.



Liebe Kerstin!
Unser Magazin sieht konzeptionell keine Titelbilder vor. Dies wurde mit 2:1 Stimmen in der letzten Redaktionssitzung beschlossen. Mit einem freizügigeren Photo - so ala BILD-Zeitung - wären Dir 3:0 Stimmen aber sicher gewesen.

Deine Redaktion

 
     
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 Was macht eigentlich... 


...Max Hardcore?


In seinen Filmen war er nicht unbedingt devot.
Seine Filmpartnerinnen hatten noch nie viel zu lachen. Seit einigen Jahren ist er "vom Markt" weg. Was treibt die Porno-Größe heute?

 
 
     
 

SLUT!: Herr Hardcore, Sie waren als Kind hyperaktiv und sehr aggressiv?

Max Hardcore: Ja, ich habe mich oft geprugelt. Erst durch Einnahme von Medikaments konnten mich meine Parents ruhigstellen.

SLUT!: Sie verwirklichten in Ihren Filmen sadistische und sehr außergewöhnliche Sex-Phantasien. Was freut Sie daran, junge Damen zu überfordern?

Max Hardcore: Well, ich verkleidete die Hühner als Schulmädchen und machte ihnen Zöpfe. Dadurch wirkten sie unschuldiger. Ich fühlte mich dann, wie sagt man, ...mächtig.

SLUT!: Typisch für die amerikanische Doppelmoral.

Max Hardcore: Mister Bush senior hat schon die Bremse reingehauen, dann kam diese homosexuelle Clinton und jetzt, naja, Sie wissen ja selber, der junge Bush wacht einmal im Jahr auf und ruft erschrocken: "look baby, it´s hard again!". Mit solchen Cunts kann man nicht arbeiten. Ich werde deshalb schleunigst versuchen, in eine andere Land zu arbeiten.

SLUT!: Wo denn?

Max Hardcore: Ich dachte an die Schweiz. Hat dort nicht bis vor wenigen Jahren die Hitler gewohnt?

SLUT!: Äh, nein.

Max Hardcore: Los, knie Dich mal runter und setz Dich mit Deinem Podex zwischen Deine Beine, Du unartiges Ding!

SLUT!: Wie bitte?

Max Hardcore: Schön den Schnabel aufmachen, dumme kleine Göre!

SLUT!: Was? Sie sind wohl. glbbbblblll... .

Max Hardcore: Ich steck ihn Dir weit nach hinten in Dein Mäulchen. Jaaaa, würg nur, das mag ich! Yeeh! Yeeeeeeeeeh!

SLUT!: Hnghnghnghnghnghnghnghnghgggg... ...dmke, Mx Hmdgkr.

Mit Herrn Hardcore sprach ausnahmsweise SLUT-Redakteurin Christina Bauer.
 
     
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  Die SLUT-Redaktion besteht aus den Herren Szeßht, Fizz & Flohe *.

Verantwortlich für den Inhalt: Szeßht, Fizz & Flohe *


* Szeßht, Fizz & Flohe sind: Moses Wolff, Bert Fizz & Florian Winkler


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