Liebe Leserinnen und Leser von
 
     
 

Das Oktoberfest ist im Anmarsch, das Wetter wird wieder schöner und die Baustelle am Reichenbachplatz ist endlich geräumt. Der Schwede Mr. Speed ist von der Bildfläche verschwunden, Britney "ludert" wieder und Joe Zawinul stirbt auf den Tag genau sechs Jahre nachdem Herr Atta und seine Mitstreiter der Regierung der Vereinigten Staaten zu einem lukrativen "Coup" verhalfen. Nur eines macht der SLUT-Redaktion Sorgen: unser geliebter Chefredakteur Bert Fizz hat sich eine böse Lungenentzündung aus seinem jüngsten Kykladenexzess mit nach Hause genommen und konnte daher nicht viel zur vorliegenden Ausgabe beitragen. Da wir es aber für wichtiger hielten, ihn beim Anstich des ersten Wiesn-Fasses am 22. September in guter Verfassung zu erleben, rieten wir ihm, zu Hause zu bleiben und (gemeinsam mit seiner reizenden Gemahlin Heidi) die Federn zu hüten. Aus eben jenem Grund wird es ein ziemlich dünnes Heft, was allerdings nicht auf den Inhalt zutrifft.




********** Vorsicht! **********

SLUT! erscheint monatlich. Immer am 15.


Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihre Redaktion

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 Der Reisetipp: Villingen-Schwenningen 
 
     
  Perle des Schwarzwaldes
 
     
 

Der Schwarzwald bietet mit seinen unendlichen Weiten und Schönheit nicht nur für Ausflügler einen ganz besonderen Reiz, sondern auch und ganz besonders durch das idyllische Städtchen Villingen-Schwenningen. Für nicht Eingeweihte scheint es, als würden ab 18:30 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden, aber ganz im Gegenteil: hinter den zumeist grauen Häuserwänden tobt hier erst das Leben, und zwar vom feinsten! Spätestens um 19:00 isst man Abendbrot, bestehend aus Brot, Butter, Käse, Wurst. Für die Kinder gibt es Saft, für die Mama Sprudel und für den Papa Bier, das aus handelsüblichen Halbliterflaschen in praktische und hübsche 0,2-Krügle eingeschenkt wird. Die Krügle übrigens waren früher einmal Senftöpfle, die allerdings nur gekauft worden waren, um später Bier daraus zu trinken. Man isst sein Brot mit Messer und Gabel, beim Essen wird nicht geschwätzt und danach heißt es für die Kleinen: Ab in die Heia! Mutter macht den Abwasch, Papa schaut sich die Tagesschau um 20:00 an und knipst unmittelbar nach dem Wetterbericht die Kiste aus, um bis zum Schlafengehen (ca. 22:35 Uhr) im Sessel zu sitzen und Zeitschriften zu lesen. Irgendwann gesellt sich auch Mutter dazu und blättert in Frauenzeitschriften. Auch hier wird nicht viel geschwätzt. Wie die Kinder entstanden sind, ist beiden Elternteilen noch heute ein Rätsel, aber da man auch hierüber nicht spricht, weiß keiner etwas darüber.

Zum Kotzen: Villingen-Schwenningen

Tagsüber gehen die Männer zum Schaffe, die Frauen zum Bäcker, zum Krämer und zum Schuster und die Kinder in die Schule oder Kita. Danach dürfen die Kinder nur durch die Garage rein und raus, "wega der Souberkeyt", so eine Einheimische. Senioren treffen sich bei Tchibo, weil es da auch immer sehr schöne Angebote gibt. Blablabla. Schluss jetzt. Lieber mal Klartext! Einverstanden? Da die Villinger-Schwenninger den gemeinen Schwaben an Geizigkeit und Kleinbürgerlichkeit bei weitem übertreffen, wird in den Tchibos und auch anderswo nie etwas gekauft. Diese Scheiß-Arschlöcher mit ihrem altklugen Dahergerede sind in der Tat einfach das letzte. Alle reden völlig falsches Deutsch, sind selbstgerecht, egomanisch und intolerant. Geschmack - Fehlanzeige. Alle Häuser sind hässlich und jeder zieht über den anderen her. Wer hier aufwächst, zieht freilich so schnell es geht von zuhause und der ganzen schrecklichen Gegend weg. Wer sich auch nur einen Funken Lebensfreude erhalten konnte, darf sich glücklich schätzen. Wenn das Schicksal sehr gnädig ist, verschlägt es ihn eines Tages auf die Kykladeninsel Ios. Hier passiert wirklich was, hier wird gefeiert, getobt und gescherzt von Mittags bis in die frühen Morgenstunden. Ein entspannter Cocktail am Square sorgt für ausgelassene Stimmung und Kurzweil und lässt die Illusion vom Paradies Wirklichkeit werden.

Immer was los: Kykladeninsel Ios (Abb. ähnlich)

 
     
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 Geheimnisvolle Rezepte
 
     
 

Beinahe vergessene Speisen der DDR

Teil IV: Buddomilsch-Geddsn


Mir bräuchn: Zwou Kilo geschälde Kartoffln, n Liddo Buddomilsch, n Stückschn Buddo, Salz, Pfeffer, hundotfuffzsch Gramm gewürfldn Speck.

Mir machn n Oufn an unn heizn off hundotachzsch Groud (oddo bisschn heisso) vuor. Gut de Hälfte von dn Kartoffln kochn. Nu hammo nimmo ganz de Hälfte übrisch. Was machmo mit dähm Teil? No, diss reim wo. Wie wemmo Kartofflpuffo wolln dähn machn. De Flüssischkeit, die ohm druff rumschwimmt, in ne Schüssl neikibbn und de Stärke ohm abnähm. Nischt wie zurück in de Kartofflpambbe mit ehmt selbigo Stärge. Nu de inzwischn weischgekochten Kartoffln so wie se sin ausm Wasser räus, gutt abtropfn lassn unn zerdatschn. Gleisch druff de rohe Masse zur noch heissn Masse reingähm. Salzn un Pfeffon. De Buddomilsch zur Hälfte druffgiessn, bei Bedarf bisschn mehr reingähm, abbo ni zuviel. Alles schöun vomehrn. Aber dabei bidde ni rum-mehrn.

Des Gerischt gömmt äusm Erzgebirge, deshalb schöun Zeit lassn. Hinsetzn, n Bierschn tringgn un erstmal äusruhn.

Inzwischn is de Masse wouhl gutt gewoddn fest. Was machmwo nu mimm Rest von do Buddomilsch? Ganz eynfach. Die säufm wo äus. Schmeckt gutt unn is angenähm fiern Körbo. Mio brutzln n Speck mit dem Stückschn Buddo an und broudn n danaach äuss. Anschließnd gähm wo de gesamdde Speck-Menge in n feuofestes Gefäss - in dähm ni leischt was brennt an - unn giessn de digge Masse druff. Die ganse Angelägnheit wödd itze in de Röhre geschouhm unn hier gelassn, bis alles so äussieht, als wüdde mans wolln verzehrn.

Dann: verzehrn.

Guddn Abbeditt!

 
     
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 Die Literatur-Ecke 
 
 


Heute: Werner Herzog

Die Dämonen, die ich rief... - Bastei Verlag

"Bei den Dreharbeiten am Mississippi ist Klaus Kinski mal wieder völlig durchgedreht. Er wollte erst mich umbringen, dann das Filmteam und anschließend die Erde mit einer Atombombe in die Luft jagen. Ich wusste schon länger, dass er die Atombombe besitzt, hätte aber nicht geglaubt, dass er sie auch zum Einsatz bringen würde. An jenem Nachmittag kam es dann aber zu jenem unschönen Vorfall. Klaus stand vor mir, eine Kalaschnikow AK 47 in der einen, die Atombombe in der anderen Hand. Ich habe ruhig auf ihn eingeredet und ihn an seine Kinder erinnert. Da hat Klaus sehr weinen müssen und wir haben zusammen ein bisschen geweint. Nun konnte ich den Schritt wagen: ich habe mich ganz nah vor ihn hingestellt und ein Stück Schokolade gegessen, was ihn sehr verwirrte. Dann nahm ich ihm zunächst das Gewehr, dann auch noch die Bombe weg und setzte ihn in ein Kanu mit den Worten: Unsere Wege werden sich fürs erste trennen, Klaus. Er trieb stumm stromabwärts. Durch mein Handeln habe ich, dessen muss ich mich nicht schämen, nicht nur mein Leben gerettet, sondern auch die Erde gerettet und damit die Menschheit. Es war irgendwie auch meine Pflicht, finde ich. Anschließend habe ich, wie es so meine Art ist, ein paar Tiere verenden lassen und sie dabei gefilmt - völlig wertfrei, also nur aus künstlerischer Sicht. Den Rest des Monats verbrachte ich im Hause meines alten Freundes Robert de Niro, der wie immer darum bat, einmal in einem meiner Filme mitspielen zu dürfen. Ich solle doch endlich zusagen, es sei ein Herzenswunsch von ihm. Natürlich verneinte ich."

Packend fantasiert Werner Herzog vor sich hin, gewohnt humorlos schildert er die an den Haaren herbeigezogensten Anekdoten, ob Mensch, ob Tier, ob Pflanze - jeder bekommt sein Fett ab. Nur einer steht immer glänzend da: Werner Herzog selbst. Ein toller Mensch, ein aufwühlendes und erschütterndes Buch. Erhältlich in Bahnhofsbuchhandlungen neben John Sinclair - die große Geisterjägerserie von Jason Dark.

 
     
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 SLUT!ies: Jessica packt aus 
 
     
  SLUT FAND DIE FRAU,
DIE BEN BECKER DAS LEBEN RETTETE


Berlin - Blass ist sie. Und nervös. Jessica von Richthofen (25, Name nicht geändert, Anm. der Redaktion) zieht an ihrer Kippe, fragt den Reporter nach "einer Mark", korrigiert sich aber gleich und fügt lachend hinzu: "Nee, klaro, Euro ha ick jemeint, war n Versehn, die Zeyt verjeht mitunter wiiem Fluje." Dann sackt sie wieder zusammen. Aber wir wissen, wie wir die Wahrheit aus ihr rauskitzeln.

Die Wahrheit über jene Nacht, die aus der untalentierten Schauspielschülerin Jessica, die für einen Schuss alles tun würde, die Lebensretterin des kaputten Dummschwätzers Ben Becker machen sollte. Er wollte sich mit ihr "amüsieren", sie hingegen wollte ihr Helfersyndrom "ausleben".

Wir erinnern uns: Ben Becker war wie jede Nacht komplett drauf. "Ick kannte ihm unn wollte eh ma inn Jespräsch mit ihn komm. Wegn ma n Job bein Film oder wenischstns Droohng oder wat." Genitiv, Dativ - scheißegal bei der angehenden und bis zu jener Nacht komplett chancenlosen Mimin Jessica von Richthofen.

Als ihr der Reporter einen Flacon mit "Angel Dust" unter die Nase hält, wird Jessica schlagartig wach und erzählt: "Ick saß min Kumpl im Eschloraque, ner Bar, wo ick mag und wo mer imma ma wat kriegt. Da kam Benn Becker rinn. Ick hab ihn jefracht, ob ick ihn wat jutet tun könnte, quasi einn klarmachen gejen ne Prise oder watt.", sagt Jessica und zieht dabei wie besessen an ihrer Fluppe. "Ick hatte wohl schon etwas Speed jenomm un einijet an Schnaps intus. Ben hatte die Taschen voller Zeusch, aber statt ein jelutscht zu bekomm, hat er jesacht, okee, Kleene, kriste wat von mir, dafür darf ick Dir ne Stunde die Ohrn mit mein Biebl-Projekt vollsülzn. Ick könnte ditte am bestn bey ihm zuhause jeniessn, weil er da ne Kassette hatte oder wees ick."

Da die Wohnung von Ben nicht weit entfernt war und sie sich an Erzählungen von Veronica Ferres, der ebenfalls komplett unbegabten Moppel-Schauspielerin mit der Knödelstimme, erinnerte, die sich zunächst im Café Schwabing an sämtliche Herren des Filmgeschäfts (von Martin Semmelrogge bis Johannes Heesters) rangeschmissen hat und nur der jähzornige Helmut Dietl schließlich ihrem plumpen Charme erlag, ging Jessica selbstredend ohne mit der Wimper zu zucken mit in Bens Wohnung. Auf dem Weg dorthin kaufte Ben noch zwei Liter Fusel an der Tanke.

Bei ihm angekommen, fummelten die beiden Wracks zitternd aneinander rum. Ben schmierte sich und ihr in regelmäßigen Abständen weißes Pulver auf die mitgenommenen Körper. Irgendwann musste sie "auffe Toilette". Als sie zurückkam, "lag Ben so komisch da, wie ohnmäschtisch. Ick erstmal seine Bargeldbestände unn ne größere Portion der juten Ware für misch sicherjestellt. Denn aber gleisch Eins Eins Zwo jerufen. Die Kohle und den Stoff hab ick vor der Türe hinter nem Zeitungskasten deponiert un denn auffe Strasse uffn Kranknwaang jewartet." Das war so gegen 9:30 Uhr morgens.

"Ick war nun vollends verspult. Als die Sanitäter kahm, wusste isch nisch mehr, wo einklisch der Ben einklisch wohnt. Wir ham erst verschiedene Türen von ührnwelschn Leutn aufbreschn müssn, bis mir einjefalln is, dass der ja im Jartnhaus wohnt. Denn hamse ihn wegejbracht. Det wars. Kann ick jetzt mein Honorar krieng?" Nach Überreichung der ersehnten Ware verschwindet Jessica in Richtung ihrer Schauspielschule. Warum sie dazu einen Umweg über einen nahe liegenden Park macht, bleibt ihr kleines Geheimnis."


Jessica von Richthofen beim Textlernen.
 
     
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 Nachruf: Arrivederci, Luciano! 
 
     
 

Du liebtest die Frauen,
Du lebtest die Musik,
Dein Motto war Vertrauen,
Dein Credo war Geschick

Dein Vater war Bäcker
und nebenbei Tenor,
sein Brot, das schmeckte lecker,
oft buk er Dir was vor
Und weil er dabei immer
so falsch und hilflos sang
sprachst Du: "Ich mag nun nimmer
des Vaters schrägen Klang."
Drum lerntest Du es schnell
und wurdest täglich besser
vom Lehrling zum Gesell
von dort zum starken Esser
Ein Freund aus Kindestagenv der Dich sehr gut schon kannte,
fing plötzlich an zu klagen:
"Sei orrible pesante!" ("Du hast aber sauber zugelegt!")
Dein Arzt sagte dasselbe:
"Se continui tanto mangiare... ("Wenn Sie weiter so reinhauen...")
dann sei das nicht das Gelbe
"...non so quando se scoppiare!" (...platzen sie.")
Das war Dir völlig schnuppe,
denn Du warst ganz versessen
auf Pizza, Eis und Suppe
sprachst: "Fressen, fressen, fressen."

Nun kannst Du mit Puccini
den ganzen Tag lang quatschen
mit Wagner und Rossini
schön fressen. Ohne Platzen.
 
     
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 Gedicht: Chelsy 
 
     
 

Chelsy, die Busenprinzessin der Herzen

Die Freundin von Harry heißt Chelsy Davy
sie feiert gern und sieht auch knusprig aus
studiert und wohnt im Orte Leeds
und lässt dort dies und jenes gern mal raus

Doch nun hat Harrys Oma "Queen"
erneuten Grund zum nicht amused sein
nein, vielmehr hat sie Grund zum Zorn
und zum abused und zum confused sein

Denn Chelsy Davy liebt die Nacht
(und muss sich wahrlich nicht verstecken)
und obendrein, so scheints
mag sie an fremden "Hupen" schlecken

So mancher treibt so manches gern
im Dunkeln, wo man nichts beweisen kann
doch Chelsy rechnete wohl nicht
mit jenem Fotograf des Blättchens "Sun"

Drum machte sie draus keinen Hehl
und praktizierte frei und wild
"Schleck-Spielchen mit der Busenfreundin"
so titelte das Blättchen "Bild"

So mancher möchte so manches tun
sofern er wenig zu verbergen hat
und GOTTlob gibt es ja zum Trost
das gute alte Blättchen "SLUT"
 
     
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 Was macht eigentlich... 


...Bud Spencer?


Er war der "Bomber".
Man nannte ihn "Mücke".
Er bildete gemeinsam mit seinem Partner "Adriano Celentano" das Duo "Jerry Lewis & Dean Martin". In drei Jahren wird "Plattfuß" 80. Wir sprachen mit ihm in seinem Haus in New Jersey.

 
 
     
 

SLUT!: Sie heißen ja eigentlich Carlo Pedersoli. Haben Sie in jungen Jahren nie daran gedacht, als Kalle Petersil eine Lehre als Koch anzustreben?

B. S.: Scusa... abe nixe versdannde. Suldigung.

SLUT!: Macht nix. Sie hatten ja tolle Erfolge, in dem Sie mit der Faust von oben auf die Köpfe von Bösewichten schlugen, und diese anschließend k. o. gingen. (Macht die Bewegung vor, damit Bud Spencer versteht, um was es geht).

B. S.: Hahaha, si, die Ladung. Wir immer gesagt "die Ladung" fu diese äh, Hieb.

SLUT!: Berühmt wurden auch ihre verschiedenen Tonlagen. Schon früh sprachen Sie in Ihren Filmen ja mit der Stimme von John Wayne, später folgten Robert Mitchum und Kirk Douglas, dann Charles Bronson, Lino Ventura sowie Lionel Stander, dem "Max" aus der beliebten Vorabendserie "Hart aber herzlich".

B. S.: Va bene, va bene. Ain gute äh wie sagt man, Rechercci, die Sie abe gemakte, Herräh Slutte. Seit neuestem versuche iche auch zu sbreche mit die Sdimme von die Albus Dambledore vone Harri Potterr. Ike liebe diese Fielme.

SLUT!: Toll! Planen Sie eigentlich eine Neuauflage der Serie "Ein Fall für Zwei"? Sie glänzten ja vortrefflich als Dr. Dieter Renz an der Seite von Terence Hill als Privatdetektiv Josef "der müde Joe" Matula.

B. S.: Nunäh, aaaah, esse wurde sone gesbroche uber neue Filme, aber iche binne heute extreme "Gourmet" (macht mit den Händen "Gänsefüßchen"), so ich benotige sehre frische äh Kost. Darum Geld-Summe fure Produktion wirde seine sehre grande. Capito?

SLUT!: Ja, das hahaha glaub ich haben wir alle verstanden. Hahaha.

B. S.: Hahahahaha! (Hust! Hust! Hust!)

SLUT!: Geht es Ihnen nicht gut?

B. S.: Neine, gehte sonne. (Hust! Hust!). Uno Supplica: Bitte rufe nach Nebenhaus zu Sergio oder zu sein Frau. Musse komme unn helfe wege Huste.

SLUT!: Sergio? Ihr Angestellter?

B. S.: Neine, iste mein (hust, hust!) Sivildienst-Leistender. Hilfte manke male.

SLUT!: Gut, dann werde ich rüber gehen und ihn rufen. Danke für das schöne Gespräch.

B. S.: Bitte. (Hust!) Prego. Adoro la satira. Solo dio ne cielo so comme soffro per te. Ciao!

SLUT!: Ciao.

Mit Herrn Bud Spencer sprach SLUT-Redakteur Dr. Schmitz-Tiedkenhaus ().
 
     
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Bert Fizz
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