Liebe Leserinnen und Leser von
 
     
 

tempus fugit. Schon wieder ist der fünfzehnte mit einem neuen Magazin. Sehr dünn diesmal, zugegeben. Aber die Zeiten werden härter und die Zeit läuft definitiv schneller als noch in den Jahren zuvor. Nahezu unbemerkt haben es gewisse "Kreise" geschafft, den Welt-Zeitlauf zu manipulieren und Alterungsprozesse rapide zu beschleunigen. Glauben Sie nicht? Dann sehen Sie sich mal in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis um. Viel Spaß dabei.




********** Vorsicht! **********

SLUT! erscheint monatlich. Immer am 15.


Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihre Redaktion

P.S.: Bitte blättern Sie um.
 
     
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 Aktuelles: Aufklärung 
 
     
 

Es wurden in der Vergangenheit Vorwürfe laut!

Die Redaktion von SLUT! wollte noch niemals seine geschätzten Leser intellektuell überfordern. Dies ist auch in Zukunft nicht geplant. Es handelt sich hier um Verleumdungen.
Aus diesem Grunde werden nun auch Erläuterungen fällig, um schon einmal unqualifizierten Einwänden vorzubeugen.

Heute muss der Einleitungstext erklärt werden:
"... Nahezu unbemerkt haben es gewisse "Kreise" geschafft, den Welt-Zeitlauf zu manipulieren und Alterungsprozesse rapide zu beschleunigen. ..."

Jetzt werden einzelne Schlaumeier(innen) sagen: "Stimmt ja gar nicht! Die Minute hat immer noch 60 Sekunden und die Stunde 60 Minuten und... ."
Hahaha.
An diesem Beispiel sieht man wieder, wie kurzsichtig doch einzelne Zeitgenossen argumentieren. Was ist nämlich, wenn gewisse "Kreise" es endlich geschafft haben, die Dauer der Sekunde oder Millisekunde geschickt zu manipulieren? Hätte dann die Minute immer noch 60 Sekunden oder nur noch vielleicht nur noch 57 Sekunden oder sogar 64 Sekunden? Denken Sie doch mal nach! Nun?

Der Normalbürger merkt das doch gar nicht. Er schaut auf seine Armbanduhr und sieht den Zeiger langsam rotieren. Aber der Zeiger kriecht nicht mehr so wie früher - er rast vielmehr.
SLUT! konnte wieder mal durch gezielte Recherchearbeit ermitteln, dass es eine mächtige Lobby gibt, die ein hohes Interesse an einem schnelleren Zeitablauf hat, die die Zeitschiene mit der Zeitachse geschickt kombiniert, z.T. spiegelt, und so eine kontinuierliche Dynamik im Ablauf der Zeitrotation erzeugt.

Diese "Kreise" sind allgemein bestens bekannt. Es muss nicht näher darauf eingegangen werden.

Glauben Sie nicht?
Dann hier einige kleine Beispiele aus dem täglichen Leben: Auffallend ist doch, dass in nur 21 Tagen schon wieder der Nikolaus kommt. War der nicht erst gestern da? Und die Bedienung will auch schon wieder abkassieren, obwohl man erst die neunte Halbe getrunken hat. Seltsam, seltsam.
Graue Haare rieseln im Sekunden(?)takt zu Boden. Menschen im mittleren Alter sind Greise. Auf dem Oktoberfest, das i.Ü. ratz fatz vorbei war, wabert der Gestank alter Menschen in der Luft (Reisepass Jahrgänge 1963 bis 1987). Kaum im Urlaub angekommen, ist man schon wieder daheim. Gerade verheiratet und schwupp schon wieder geschieden. Vor kurzem noch steiler Zahn, und plopp: auf einmal altes Krokodil. Harte Erektion verkommt zur schlaffen Polnischen als Dauerzustand. Zufall?

Mitnichten!

Die Labors diverser "Kreise" arbeiten seit Jahren auf Hochtouren. Hierüber musste unbedingt aufgeklärt werden. Es ist lebensbedrohlich und ein heißes Eisen. Nur wenige kennen das Gegengift. Es ist ein Serum.

              
     Opfer 1: Wolfi S.(28)      Opfer 2: Armin B.(41)     Opfer 3: Prinz C.v.W.(9)
 
     
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 Mein schlaues "Frauchen" 
 
     
 

Kleiner Ratgeber von Kai P.
(Name von der Redaktion geändert)



Schlubsi, Tobsi und Mama zeigen mir, wie es von oben aussieht.
Fotografin: mein Frauli

Kürzlich hatte meine Frau einen tollen Einfall! Da nämlich am nächsten Tag Feiertag war (bundesweit!), hat Sie mir vorgeschlagen, in der Arbeit anzurufen und zu "behaupten", dass ich "erkrankt" sei. Zur Untermalung riet sie mir, leicht zu hüsteln und etwas heiser zu sprechen. Ich muss bei so was normal immer lachen, daher hat sie mich zuvor "zurechtgestutzt" (gemeine Sachen, kleiner Schwanz und so), damit ich glaubhaft rüberkomme. Mein Abteilungsleiter war zum Glück nicht am Telefon und die Sekretärin nimmt mir sowieso alles ab, was ich rede. Jetzt hatten meine Frau und ich richtig Zeit und ich konnte endlich mal den Keller komplett ausbauen, mit Solarium und Wellness für mein liebes "Frauchen" (wie ich sie manchmal scherzhaft nenne) und ihre Freundinnen. Leider darf ich da nicht rein, das ist nämlich "denen ihr" Bereich. Obwohl ich teilweise schon gern mal schauen tät, ich hab nämlich schon seit 16 Jahren keine fremde Frau mehr "nackicht" gesehen. Meine eigene Frau übrigens seit 9 Jahren nicht mehr. Macht mir aber nix aus. Ich bin froh, wenn das alles mal vorüber ist. Irgendwann ist nämlich alles vorüber und dann ist es überstanden. Machts gut Leute, ich muß jetzt aufhören, weil mein Frauli gleich kommt. Und wenn sie hört, dass ich am Computer sitze, möchte sie immer "Mäuslein spielen". Oh, Mist, ich hör sie schon die Treppen raufkommen. Ciao.

 
     
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 Araber - reich aber lebensunfähig 
 
     
 

Die meisten Araber sind durch jahrzehntelangen Wohlstand mittlerweile zu blöd zum arbeiten


Dschidda (dpa) - In den meisten Restaurants brennt noch Licht. Die Ruhe wird nur gelegentlich durch zurecht erteilte Stockschläge durchbrochen, dann ein leises Wimmern, dann Stille. Die acht Herren im Turban sitzen vor reich gedeckter Tafel, doch es mag keinem so recht schmecken.

Ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hat ihnen den Appetit gehörig verdorben. Darin steht: "Kohle scheffeln, ihre dummen Weiber in der ganzen Welt vermummt und mit Kreditkarte rumschicken und die Rohstoffe plündern, das ist wohl die einzige Qualifikation dieser ansonsten inzwischen brunzdummen Rasse. Die einzigen, die was taugen, sind Straßenarbeiter und Hilfsbedienstete im Hotel- und Gaststättengewerbe. Die Taxifahrer stammen überwiegend aus Ghana, die Reinigungskräfte aus Serbien und Handwerker gibt es in diesem dämlichen Land schon lange keine mehr. Wenn der Scheich was braucht, schnippt er einmal mit den Fingern und schon hat er’s. Dabei sind nur leider die Seelen und die Hirne dieser Menschen inzwischen weitgehend verkümmert. Auf die Frage, ob sie schon mal einen Nagel in die Wand geschlagen hätten, antworteten 97 % der befragten Araber: Meine Nägel werden von meinem Butler lackiert. Dekadent, degneriert und dement, das ist das neue Bild der Scheichs und ihrer Bälger." Der Verfasser wurde unmittelbar nach Erscheinen des Artikels in seinem eigenen Wohnhaus in der nähe von Saarbrücken an einen Tigerhai verfüttert, aber das hat den Schmerz und das Leid der Menschen nicht gelindert.

Traurig stochert Baden Ben El Hyssel (61) in einem Stück Hummer. Zitternd nimmt er die Serviette und führt sie zum Mund. Es ist das erste Mal in seinem Leben, dass er sich den Mund selbst abwischt. Nur mit viel Mühe verbirgt er seine Tränen. Einst stolze Herren, eine Weltmacht, heute nur noch ein Häufchen Elend. Aus der Ferne ertönen Peitschenhiebe. Kopfschüttelnd und völlig zerstört verfolgt El Hyssel teilnahmslos die letzten Benzinpreise auf seinem Blackberry. Keine Macht der Welt kann ihm das zurückgeben, was er verloren hat. "Es ist echt zum Kotzen.", murmelt er. Dann schläft er ein.


Sari El Rifay, die Tochter eines Scheichs:
"Ich bin wie Paris Hilton.
Ich kann eigentlich auch nix außer einkaufen.
Mich unterscheidet allerdings von Paris,
dass ich wegen meinen Eltern nicht blasen tu.!"
 
     
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 SLUT!ies
 
     
  Stimmen zum Rücktritt von Franz Müntefering

"Die alte Arschgeige hat sich ein paar Jährchen am Pool dicke verdient. Lad mich mal zu Dir ein, Du Kanalratte!"
Altkanzler Gerhard Schröder, SPD

"Soll er halt gehen. Mir ist mittlerweile eh allet worst."
Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU

"Ich empfinde Trauer und Wut."
Charlotte Knobloch, Vorsitzende des Zentralrats der Juden

"Ich habe einen Heiden-Respekt vor all denen, die in der heutigen Zeit noch immer Politik machen. Ich mag es. Ich bewundere es. Ich finde es gut. Ich finde es aber auch gut, dass er nicht gleich gegangen ist, sondern erst jetzt. Da zeigt sich doch, wer Größe zeigen kann."
Lothar Matthäus, litauischer Nationaltrainer in spe

"Ich empfinde Trauer, Wut und eine unglaubliche Verantwortung für all die schrecklichen Dinge, die wir heute nicht mehr rückgängig machen können. Z. B. Das Erbe der Guldenburgs."
Iris Berben, Hobby-Vorsitzende des Zentralrats der Juden

"Denn mach das man gut, Digger."
Neger-Kalle, Vorsitzender des Zentralrats der Luden

"Wenn man sich mal alle Fakten anschaut, liegt klar auf der Hand, dass hier die Entscheidung, aus der Politik auszutreten, der juristischen Initiative zuvorgekommen ist oder so ähnlich."
Silvio Berlusconi, hessischer Ministerpräsident

"Munteferry? Is diese nicht die deutshe Word for Lunar Module? Ah, die heißt Mondferry. Dann bitte mach kein release von was ich gesagt. Lieber diese: Ig bin ein Beliebiger."
George W. Bush, Amerikaner

"Ein toller Kanzler, nur leider in der falschen Partei."
Til Schweiger, deutsche Synchronstimme von Bugs Bunny

"Ich habe diesen Mann geliebt."
Veronika Ferres, deutsche Synchronstimme von Kermit

"Ich bin mir bewusst, dass ich die Welt schon einige Male gerettet habe. Kinski hatte die Atombombe, und ich hab sie ihm weggenommen. Mein Freund Stanley Kubrick wollte Korea zerstören, ich hab ihn davon abgebracht. Jetzt habe ich zum Franz gesagt: zieh Dich aus der Politik zurück. Er hat auf mich gehört. Ich hätte nicht anders gehandelt als er."
Werner Herzog, FDP

 
     
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 Was macht eigentlich... 


...Helmut Kohl???


Er brachte uns die Ostdeutschen.
Er brachte uns die Pfalz.
Was macht der liebe Oggersheimer heute?

 
 
     
 

SLUT!: Na?

Kohl: Alls gutt bei mir. Und bei ihn?

SLUT!: Ja, auch so.

Kohl: Tee?

SLUT!: Lieber Wein.

Kohl: Gibt’s auch.

SLUT!: Prima! Und sonst? Gut drauf?

Kohl: Ja, alles okay. Spendenaffäre und so, ist ja gottlob vorbei.

SLUT!: Stimmt. Und die Politik? Zieht Sie´s nie zurück?

Kohl: Beim besten Willen nicht.

SLUT!: Was war das Krasseste?

Kohl: Barschel. Das hat genervt. Von vornherein.

SLUT!: Und Engholm?

Kohl: Längst vergeben und vergessen.

SLUT!: Und Ihre beiden Söhne?

Kohl: Gutgenährt und Gutgespickt.

SLUT!: Danke.

Kohl: Bitte.

Mit Herrn Helmut Kohl sprach SLUT-Redakteur Dr. Schmitz-Tiedkenhaus ().
 
     
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* Szeßht, Fizz & Flohe sind: Moses Wolff, Bert Fizz & Florian Winkler


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